Hinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Bitte beachten Sie den wichtigen Haftungsausschluss im Impressum.
Strahlenpneumonitis
Die Strahlenpneumonitis ist eine durch ionisierende Strahlung (z. B. nach einer Strahlentherapie) ausgelöste, nicht-infektiöse Lungenentzündung. Typische Symptome wie trockener Husten, Kurzatmigkeit und Druckgefühl in der Brust treten meist vier bis zwölf Wochen nach Behandlungsende auf. Die Behandlung erfolgt in der Regel mit Kortikosteroiden, um die Entzündung zu unterdrücken.
Strahlentherapie-assoziierte Pneumonitiden - Pulmonale Toxizitäten von Krebstherapien – Teil 2
National Library of Medicine - 28.06.2021
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8211967/pdf/15015_2021_Article_3498.pdf
Lungenbeteiligung bei Tumorkrankheiten (Strahlenpneumonitis) - CME-Kurs
SpringerLink - 13.10.2020
https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s10405-020-00343-4.pdf