Zum Hauptinhalt springen

Biopsie der Prostata

Eine Prostatabiopsie ist ein ambulanter, meist schmerzarmer Eingriff zur Gewebeentnahme (Stanzbiopsie),
um bei  Verdacht (z.B. erhöhter PSA-Wert) Prostatakrebs sicher zu  diagnostizieren.
Mittels Ultraschall oder MRT-Fusion werden 10–12 Gewebezylinder entnommen.
Mögliche, meist temporäre Nebenwirkungen sind Blutungen im Urin/Sperma oder Infektionen. 

Methoden:

  • Transrektale Stanzbiopsie (TRUS):  Standardverfahren, Nadel wird durch den Enddarm geführt.
  • MRT-gestützte Biopsie/Fusionsbiopsie: Hochpräzise Methode, bei der MRT-Bilder (die Tumore zeigen) mit dem  Ultraschallbild in Echtzeit kombiniert werden, um gezielt Proben zu  entnehmen.
30.10.2025

Biopsie bei Krebs: Keine Angst vor Metastasen

Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums - 30.10.2025

https://www.youtube.com/watch?v=ZeGzPifvSGw&list=PLgom1Jd1eaHp3fsNxfDgoWlrM2tig-Hq7​​​


10.06.2025

Prostatakrebs-Früherkennung: Infektionsrisko der Zugangswege bei einer Biopsie

Prostata Hilfe Deutschland -10.06.2025

19.04.2023

Biopsie der Prostata – wann sie nötig ist

Prostata Hilfe Deutschland -  19.04.2023

https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/biopsie-wirklich-notwendig​​​